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B-Girl Jilou x Team Legit

Breaking muss doch weh tun. Oder etwa nicht? Jilou hat Team Legit gezeigt, wie es auch ohne Schmerzen geht.

Jilou bringt Team Legit die Grundlagen des Breaking näher


Bevor das B-Girl Jilou mit 13 Jahren mit dem Breaking begann, war sie in Köln in einem Turnverein. Doch nach einer gewissen Zeit, fühlte sie sich in ihrer Kreativität eingeschränkt und bekam das Gefühl, ihr Potenzial nicht voll ausschöpfen zu können. Nachdem ihre Mutter im Fernsehen das „Battle of the Year“ gesehen und es auch Jilou gezeigt hatte, meldete sie ihre Tochter für einen Breaking Kurs an. Sie fühlte, dass Breaking genau das Richtige für ihre Tochter sein könnte.

Und anscheinend lag ihre Mutter damit genau richtig, denn heute ist Jilou eines der besten und bekanntesten B-Girls Der Welt.

Vor ihrem Besuch bei Team Legit, hatten wir eher wenig bis gar keine Erfahrung mit Breaking und vielleicht hatten wir auch ein bisschen Angst. Schließlich ist Jilou sehr erfolgreich in der Breaking Szene und wir wussten nicht, was uns erwarten würde. Außerdem sieht Breaking manchmal schon etwas schmerzhaft aus.


Zu Beginn des Trainings wurden erst einmal grundlegende Fragen zum Thema Breaking geklärt.

Es ist der Ursprung des Hip-Hop Tanzstils und zeichnet sich besonders durch seine athletischen Bewegungen, Positionen und Figuren aus.


Deswegen folgte ein Warm-Up, bei dem wir uns besonders auf die Arme und Handgelenke konzentriert haben, denn diese werden beim Breaking besonders belastet.

Jilou hatte zwei Moves für uns rausgesucht, die uns die Arbeit mit dem Boden näher bringen sollten.


Warm-Up mit Jilou


Natürlich hatten wir vorher auch den ein oder anderen Bodenpart in unseren Choreographien, nur ging es da maximal auf die Knie und eher selten bis auf den Rücken, so wie bei Jilou.

Sie erklärte alles Schritt für Schritt und ließ uns Zeit beim Erlernen. Das hat uns sehr geholfen den anfangs verspürten Druck loszuwerden und lockerer an den Moves zu arbeiten.

Viele von uns hatten das Gefühl etwas falsch zu machen, wenn die Übungen nicht weh taten.

Doch wir haben schnell gelernt, dass Breaking nicht weh tun muss.


Man muss es nur richtig machen.

Die Dynamik im Training mit Jilou war anders als bei unserem normalen Training. Denn es ging hauptsächlich darum den eigenen Körper und dessen Möglichkeiten kennenzulernen.

Das Besondere waren vor allem die vielen Wiederholungen jeder Übung. Währenddessen hat Jilou uns immer wieder klar gemacht, dass Akzeptanz unglaublich wichtig für das Breaking ist und dass man nicht sofort alles können kann. Eine wichtige Message, die wir ab sofort auch in andere Trainingseinheiten mitnehmen wollen.


Teamgespräch mit Jilou


Aber abgesehen von ihren Fähigkeiten als Tänzerin, hat uns Jilous offene und warme Art beeindruckt. Ihre Präsenz füllte den gesamten Raum und sorgte für eine Atmosphäre, in der man sich zugleich sicher und gefordert fühlte.

Das Training mit Jilou hat Team Legit nachhaltig beeinflusst und unseren tänzerischen Horizont erweitert.

Und manche von uns hat ihr Training vielleicht sogar dazu inspiriert selber mal an einem Breaking Kurs teilzunehmen.


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